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168 Businessprozess modellieren

Bernhard TBernhard T

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Anwendungsfälle

Über

Die '168 Businessprozess modellieren' Mindmap ist ein strukturierter Leitfaden für die Modellierung von Geschäftsprozessen mit vier Diagrammtypen: PLK (Prozesslandkarte), KPD (Kontextprozessdiagramm), PZD (Prozesszerlegungsdiagramm) und AKD (Aufgabenkettendiagramm). Sie enthält 47 Knoten und deckt Regeln wie 'Bedingungen in eckige Klammern' und 'Jeder Makroprozess mit mind. einer Outputleistung' ab. Diese Vorlage eignet sich für Business-Analysten und Prozessmanager, die standardisierte Prozessdarstellungen nach BPMN-ähnlichen Konventionen erstellen möchten. Die Mindmap betont die Unterscheidung zwischen Makro- und Mikroprozessen und die korrekte Benennung von Input- und Outputleistungen mit Substantiven.

Nutzungsbedingungen

Wann diese Vorlage zu verwenden ist

Business-Analysten und Prozessmanager

Bei der Einführung eines neuen Geschäftsprozesses, der dokumentiert und visualisiert werden muss.

Qualitätsmanager und Prozessoptimierer

In der Vorbereitung auf eine Prozessoptimierung, um Schwachstellen in Makro- und Mikroprozessen zu identifizieren.

Studierende und Dozenten

Im Studium der Wirtschaftsinformatik, um die verschiedenen Diagrammtypen der Geschäftsprozessmodellierung zu erlernen.

So verwenden Sie diese Vorlage

Schritt 1

Vorlage öffnen und Diagrammtyp wählen

Öffnen Sie die Datei in Xmind und entscheiden Sie sich für einen der vier Diagrammtypen wie PLK oder AKD als Basis für Ihre Prozessmodellierung.

Schritt 2

Prozessinhalte und Modellierungsregeln anpassen

Ersetzen Sie die Beispielknoten durch Ihre eigenen Prozessschritte und wenden Sie dabei konsequent die vorgegebenen Regeln für Bedingungen und Beschriftungen an.

Schritt 3

Struktur prüfen und Modell exportieren

Stellen Sie die korrekte Unterscheidung zwischen Makro- und Mikroprozessen sicher und exportieren Sie Ihr fertiges Diagramm anschließend als Bild oder PDF.

Häufig gestellte Fragen

Die PLK (Prozesslandkarte) zeigt nur die wichtigsten Makroprozess-Verbindungen, während das KPD (Kontextprozessdiagramm) alle Verbindungen eines einzelnen Makroprozesses abbildet.

Es dürfen keine Pfeile ohne Beschriftung verwendet werden. Beziehungen zwischen Mikroprozessen müssen immer mit Substantiven und Verben gekennzeichnet werden.

Das PZD beginnt mit einem eindeutigen Prozessanstoss (Inputleistung), der entweder ein externes Ereignis oder ein zeitliches Ereignis wie 'Tagesende' oder 'Monatsende' sein kann.

Ja, Sie können die Knoteninhalte und Struktur in Xmind Desktop oder Web bearbeiten, um Ihre eigenen Prozessmodelle zu erstellen.

Sie richtet sich an Business-Analysten, Prozessmanager und Studierende, die Geschäftsprozesse nach standardisierten Diagrammtypen modellieren möchten.

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